Kurzantwort
Für einfache Props kann 3.0 reichen. Bei komplexen oder asymmetrischen Objekten solltest du beide Exporte prüfen: Rückseite, UVs und Materialkanäle.
Wichtige Punkte
Komplexität: Charaktere und organische Formen brauchen mehr Tests.
Rückseite: Beurteile nicht nur die Front-Preview.
Viewport: Prüfe Wireframe, UVs und Materialien in Blender oder deiner Engine.
Migration: Bleibe bei 3.0, wenn die Pipeline stabil ist; teste 3.1, wenn Cleanup teuer wird.
Checkliste 3.0 vs 3.1
| Thema | Workflow 3.0 | Workflow 3.1 |
|---|---|---|
| Asset-Typ | Einfache Props und bestehende Projekte. | Organische, asymmetrische oder kameranahe Assets. |
| Prüfung | Rückseite und Seitentexturen kontrollieren. | Validieren, ob Cleanup wirklich sinkt. |
| Entscheidung | Beibehalten, wenn stabil. | Testen, wenn Qualität oder Cleanup blockiert. |
3.x-Workflows bewerten
Wähle nicht nur nach Versionsnummer. Unterschiede zeigen sich bei verdeckten Flächen, UV-Layout und Import in echten Tools.
Nutze eigene Referenzen, exportiere die Modelle und prüfe sie in einem 3D-Viewport.
Rückseite kontrollieren
Single-Image-Generatoren können versteckte Details falsch rekonstruieren. Teste asymmetrische Objekte und Produkte mit Seitenmerkmalen.
Drehe das Mesh um 180 Grad und prüfe Proportionen, Zubehör und getrennte Bauteile.
UVs und Textur-Stretching prüfen
Öffne das UV-Layout und suche nach fragmentierten Inseln, sichtbaren Nähten und gedehnten Texturen.
Für nachträgliches Texturing spart ein gutes UV-Layout oft mehr Zeit als eine hübsche Preview.
Häufige Fragen
Die Rückseite. Prüfe, ob versteckte Geometrie zur sichtbaren Seite passt.
In Blender Inseln, Nähte und Stretching kontrollieren, danach Material unter wechselndem Licht ansehen.
Nein. Wenn 3.0 stabil ist, kann es weiter die richtige Wahl sein.
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